Cathrins Blog

Mein Lauf zu mehr Wohlbefinden

Wellness 4.0

Heute ist wieder Donnerstag. Da es am letzten Donnerstag so gut lief, als meine Schwiegermutter sich um die Kinder kümmerte, versuch ich es diese Woche gleich noch mal, um etwas Zeit für mich zu gewinnen und es mir gut gehen zu lassen.

Zu Beginn dieser Woche war mein netter Nachbar bei mir im Laden, um sich Werkzeug zu borgen. Dabei hat er sich erkundigt, wie es mir denn so geht. Als Physiotherapeut nimmt er rege Anteil an meinem Sportprojekt. Da ich gerade Muskelkater hatte, hab ihm gleich ein bißchen was vorgejammert – mit durchschlagendem Erfolg. Wenig später bekam ich nicht nur mein Werkzeug wieder, sondern gleich noch etwas oben drauf: einen Wassermassage-Gutschein. Wow! Vielen Dank, lieber Nachbar. Beim nächsten Mal jammere ich noch ein bissel mehr… – wer weiß, was dabei dann rauskommt? 😉

„Dieser Gutschein passt perfekt zu einen Wellness-Donnerstag“ dachte ich mir. Also flugs einen Termin vereinbart und schon kurz darauf lag ich auf die Liege. Wer sich im Whirlpool gerne mit den Rücken vor der Massagedüse „rumdrückt“, der wird auch diese Wassermassage lieben. Man bleibt angezogen und die Massagedüsen wandern wie von Zauberhand bewegt von alleine auf und ab. Zwischendurch hatte ich echt das Gefühl, zu schweben.

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So entspannt kann ich heute auch noch den Trubel mehrerer Kinder ertragen – meine Tochter hatte heute Besuch von einer Klassenkameradin, der erst um kurz vor neun abgeholt wurde. Eigentlich ist mir das viel zu spät, aber heute war ich selbst um diese Zeit so entspannt, daß ich mit der Mutter noch bis halb zehn gequatscht habe. Konsequenz? Meine Tochter kam viel zu spät ins Bett. Heute frage ich mich so manches mal, wie meine Eltern es früher geschafft haben, um 20.00 die Nachrichten zu sehen, nachdem (!) sie uns ins Bett gebracht hatten… Nun denn – ich bin jedenfalls froh, das es heute möglich ist, zeitversetzt fernzusehen.

Zusammen mit ihrer Freunding hatte es meine Tochter geschafft, alles für die Schule vorzubereiten und ich konnte mit meinem sehr späten Abendbrot zufrieden auf unser Sofa sinken.

Fazit: Entspannte Mama – entspanntes Kind. Und das ist für alle gut.

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