Cathrins Blog

Mein Lauf zu mehr Wohlbefinden

Vatertagslauf

Heute bin ich in Nürnberg bei meiner Freundin zu Besuch. Und, ja, natürlich hab ich auch meine Laufklamotten eingepackt. In der Fremde stellte sich mir dann die Frage, wo ich hier langlaufen soll. Orientierung ist hier nicht so einfach, denn wir sind im Land des Knoblauchs und umgeben von vielen Feldern und Gewächshäusern.

Zum Glück ist der Mann meiner Freundin sofort begeistert von meinen Projekt und schlägt mir einen gemeinsamen Lauf am Vatertag vor. „Das passt ja super“ denke ich. Denn 1. kann ich mich so einfach dranhängen und muss mich um die Orientierung nicht kümmern, 2. war der Muttertagslauf ja auch schon prima, was ich als gutes Omen werte und 3. sehe ich endlich mal etwas mehr von der Umgebung. Wann hat man als  Großstädter denn schon mal die Chance, zwischen all den Feldern umherzulaufen? Spargel, Kartoffeln, Kamille, … – hier ist fast alles da, was das Herz begehrt. Und wenn man dann noch einen Wassersprenger erwischt, ist das Glück perfekt.

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Als wir nach Hause kamen, hatte sich Thomas sein erstes Bier redlich verdient. Und ich konnte mir am Abend im Biergarten mit guten Gewissen mein Schäufele mit Klößen gönnen.

Fazit: Ich stelle immer wieder fest, dass es mehr laufbegeisterte Menschen gibt als ich dachte. Oft fehlt nur ein kleiner Anstoß. Und in der Fremde zu laufen, macht doppelt so viel Spaß, weil man nicht einfach nur läuft, sondern die Umgebung intensiver erlebt und viel Neues entdecken kann.

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Thema von Anders Norén