Cathrins Blog

Mein Lauf zu mehr Wohlbefinden

Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose…

Beim letzten Mal fiel mir das Laufen ja ziemlich schwer. Ich dachte, es liegt am Wetter oder an einem Rest Abneigung gegenüber dem Laufen an sich. Aber eigentlich laufe ich mittlerweile ja ganz gerne. Hm…

Als am Abend auch noch ein nerviges Pieksen auf dem Rücken und merkwürdige rote Flecken hinzukamen, bin ich dann mal am nächsten Morgen zum Arzt – Diagnose: Gürtelrose. Mist – jetzt bin ich im wahrsten Sinne des Wortes erst mal raus aus dem Rennen.

Eine Kundin im Laden hat mir gleich noch eine Adresse einer Dame besorgt, die durch Besprechen schon so manchen geholfen hat, die Gürtelrose wieder loszuwerden.  Also – nichts wie hin. Vielleicht hilft es ja auch bei mir.

Die Gürtelrose kenn ich noch von meiner Oma. Man mag daran glauben oder nicht. Aber auch sie hat sich die Rose besprechen lassen und soweit ich mich erinnern kann, hat es ihr geholfen. Als ich ankomme, werde ich jetzt erstmal aufgeklärt (ausführlich und in Ruhe – ganz anders als ich das bei Ärzten erlebe), dass ich das Ganze wie einen schweren grippalen Infekt behandeln soll und ins Bett gehöre. Aha, das ist die Erklärung. Denn danach fühle ich mich auch.

Alles Ärgern hilft ja nicht. Deshalb folge ich dem Rat, lege mich ins Bett, bleibe artig liegen und versuche, schnell wieder gesund zu werden. Abgesehen davon, daß ich nach den Pfingstferien wieder arbeiten muss, möchte ich den Firmenlauf nicht verpassen und mein Frisbee-Team Astra gibt es ja auch noch… Hilft jetzt aber alles nicht, mein Körper braucht Ruhe und wenn ich diesem Beürfnis nicht nachgehe, dann holt er sich die Ruhe mit aller Gewalt. Körpersignale lügen so gut wie nie – und wenn ich eins gelernt habe, dann dass man darauf hören sollte.

Fazit: Auch wenn ich gerade so richtig drin bin im Sport, werde ich das nächste Mal hoffentlich besser auf mich hören und auch einfach mal wieder nur mit einem Buch an den See fahren.

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